Geschichte
Volleyball Therwil besteht seit 1971. Der Verein hat sich in den letzten 30 Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und zählt heute über 300 Mitglieder, davon etwa 230 aktive SpielerInnen.
Angefangen hat es mit einer Herrenmannschaft, die in der 4. Liga die erste Matchpraxis gesammelt hat.
Nach ein paar Jahren wurde die erste Juniorinnenmannschaft zur Meisterschaft angemeldet und dies bildet zusammen mit der Eröffnung der Mini-Schule 1980 den eigentlichen Grundstein bzw. Start des Wachstums. Kontinuierlich kamen Mannschaften dazu und die ersten Erfolge stellten sich dann Anfang der 80er Jahre ein, als die Jugendmannschaften begannen, Regionalmeistertitel quasi zu sammeln.
War zu Beginn der Verein eher Richtung Herren fokussiert (erstmaliger Aufstieg des Herren 1 in die 1. Liga 1986), so schwang das Pendel zwei Jahre später Richtung Frauen, als der Damen D-Zug (aus der 5. Liga kommend) in die 1. Liga aufsteigen konnte und das Herren 1 gleichzeitig absteigen musste.
Die Distanz bzw. Diskrepanz hatte sehr lange Bestand, als Mitte der 90er die Herren ein Dasein in der 3. Liga fristeten und praktisch nur Juniorinnen im Verein waren. Die Damen hatten sich mittlerweile fest in der NLB etabliert und daneben gab es schöne Erfolge bei den Mädchen. Die einzigen Erfolge der Herren konnte VBT im Seniorenbereich feiern, wo zeitweise 2 Teams an den Start gingen.
In den letzten Jahren blieben die Damen zwar weiter erfolgreich, doch konnten auch im Herrenbereich (teilweise mit Unterstützung) erhebliche Fortschritte erzielt werden.
So hat der Verein heute auch bei den Junioren eine schöne Leiter von den Mini E bis zu den Junioren A. Die erste Mannschaft spielte seit der Saison 2003/2004 erstmals in der Vereinsgeschichte in der NLB. Da der eigene Nachwuchs das Loch der zurücktretenden Spieler (noch) nicht stopfen konnte, entschloss sich der VB Therwil, nach 3 Jahren in der Nationalliga B, seine 1. Herrenmannschaft freiwillig in die erste Liga zu relegieren.
Mit diesem Entscheid unterstrich der Klub sein Leitbild für die Jugend und bietet dem Nachwuchs eine Plattform für die Weiterentwicklung, welche langfristig mehr Sinn macht.
Die Details zu den Teams bzw. Ligen finden sich in den entsprechenden Kapitel.
